aperto tutto l'anno

Geschützt von einer imposanten Felsbarriere, liegt Riva del Garda in einer großen Bucht und dehnt sich bis zur Ebene des Sarca-Flusses aus. Riva del Garda ist durch die Hänge des Monte Brione von Torbole sul Garda getrennt. In dieser mediterranen Oase gedeihen üppig Oliven und Palmen. Der Besucher kann sich auf einen abwechslungsreichen Urlaub freuen: Geschichte, Kunst, Sport und Natur.

Riva del Garda hat sich schon Ende des letzten Jahrhunderts im Tourismus behauptet. Unter den bekanntesten Gästen befanden sich Nietzsche, Hartungen, die Gebrüder Mann, Brod, Kafka und Lawrence. Im Jahre 1901 verbrachten 10.000 Touristen, fünf Jahre später sogar 37.600 - vor allem Österreicher und Deutsche - ihren Urlaub in Riva am Gardasee. Diese Entwicklung dauerte bis zum Ersten Weltkrieg an, der der Stadt tiefe Wunden zufügte. Nachdem Riva zu Italien gekommen war, hat sich die Stadt immer mehr dem Tourismus zugewandt und hat seine Infrastrukturen im Bereich Sport, Handel und Kultur ausgebaut. Heute gehört Riva del Garda zu den wichtigsten Ferien- und Ausflugszielen des gesamten Gardasee.

Veranstaltungen

Riva del Garda organisiert viele Veranstaltungen in den Bereichen Kultur, Sport und Tourismus. Die Stadt bietet mannigfaltige Gelegenheiten, ihren landschaftlichen und geschichtlichen Bestand kennenzulernen: Aufschluss darüber gibt am besten die mittelalterliche Altstadt, von der noch viele Mauern, Tore, Türme und Gräben zu sehen sind.

Piazza III Novembre

Dieser Platz ist von Bogengängen aus dem 4. Jh. eingerahmt und beherbergt den Palazzo Pretorio (Gerichtsgebäude) aus dem 14. Jh., den Palazzo Municipale (Rathausgebäude) aus dem 15. Jh. und den 34 m hohen Turm Apponale, der 1220 errichtet und 1555 aufgestockt wurde. Am Fuße des Turms, der einst Festigungspunkt der Stadtverteidigung war, befanden sich die Warenlager, u. a. für Salz und Getreide, sowie die Verkaufsstände. Er wurde erst als Gefängnis, dann im Ersten Weltkrieg als Beobachtungspunkt benutzt. Von seiner Spitze ragt das "l'anzolìm de la tor", Symbol dieser Stadt am Gardasee, in den Himmel.

Die Rocca (Schutzburg)

Die Burg war nach einem Abkommen aus dem 12. Jh. zwischen Altemanno und den Bürgern der Stadt Riva del Garda errichtet und von den Scaligern, Venezianern und den Bischofsfürsten von Trient vergrößert worden; 1852 wurde sie von den Österreichern wieder aufgebaut. Sie beherbergt das Stadtmuseum, in dem sich viele archäologische und geologische Funde und Mineraliensammlungen sowie Waffen, Drucke, antike Bücher und eine Gemäldegalerie befinden.
Museo Civico (Stadtmuseum), Piazza Battisti 3, Tel. 0464 573869.
Unentgeltlicher Eintritt für Besucher unter 20 und über 60 Jahren.

Il bastione (Die Bastion)

Die venezianische Festung wurde 1508 auf einer Anhöhe an den Hängen des Monte Rocchetta gebaut. Sie gilt als Aussichtspunkt auf die Stadt und auf den nördlichen Gardasee.

Die Kirche Santa Maria Assunta (Maria Himmelfahrt)

Diese Kirche wurde im Jahre 1106 erstmalig erwähnt, 1728 wurde sie restauriert. Ihr Inneres besteht aus einem einzigen Kirchenschiff; die Kirche beherbergt neun barocke Altäre, die mit Stucken verziert sind, sowie die Kapelle "Suffragio". Hinter dem Hauptaltar mit kostbaren Marmorintarsien sticht das große Gemälde "Mariä Himmelfahrt" von Craffonara ins Auge. Die Kirche besitzt auch das bemerkenswerte Gemälde der "Schmerzensreichen Muttergottes".

Die Kirche San Tommaso

An der Staatsstraße Richtung Arco befindet sich eine romanische Kirche (12. Jh.) mit einem zuckerhutartigen Glockenturm. Die Außenfresken stammen aus dem 14. Jh. Sie gehörte einst zum Leprakrankenhaus in unmittelbarer Nähe, das von den Minoritenschwestern geleitet wurde.

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